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Digitaler Euro als digitale Währung und Zahlungsmittel der Europäischen Zentralbank, EZB, Probephase, 2021

©keBu.Medien/stock.adobe.com

2026: Finanzamt bekommt vollen Einblick in digitale Nebeneinkünfte

in Finanzen
Lesedauer: 2 min.

Das Jahr 2026 steht für einen Wendepunkt: Für deutsche Steuerzahler endet die Phase, in der digitale Aktivitäten vergleichsweise schwer nachzuverfolgen waren. Durch KI-gestützte Auswertungen und EU-weite Meldepflichten im Rahmen von DAC8 verfügt die Finanzverwaltung inzwischen über eine Datentiefe, die es so bisher nicht gab. Gleichzeitig ist vielen Bürgerinnen und Bürgern nicht bewusst, wie umfassend diese Informationen bereits vorliegen.

Eine aktuelle Befragung, durchgeführt im Umfeld der Buchhaltungssoftware BuchhaltungsButler gemeinsam mit DataPulse Research, kommt zu einem klaren Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Deutschen fühlt sich nicht in der Lage, digitale Nebeneinkünfte korrekt in der Steuererklärung anzugeben – obwohl die Finanzbehörden diese Einnahmen längst systematisch berücksichtigen.

Dazu tragen neue und ausgeweitete Meldewege entscheidend bei. Über das Plattformen-Steuertransparenzgesetz (PStTG) sowie das neu eingeführte Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz (KStTG) werden Informationen von Plattformen wie eBay, Vinted und Airbnb sowie von Krypto-Börsen seit diesem Jahr nahezu ohne größere Lücken an die Finanzämter übermittelt.

Entsteht damit eine breite Gruppe an Menschen, die unabsichtlich steuerliche Fehler macht? Die Erhebung verdeutlicht vor allem, wie groß die Verunsicherung ist:

  • 53 % der Befragten gaben an, dass sie sich bei der steuerlich richtigen Angabe von Plattform- und Kryptoeinkünften als stark überfordert oder eher unsicher einschätzen.
  • Nur 16 % erklärten, sie hätten ihre Pflichten vollständig im Blick.
  • 31 % trauen sich eine korrekte Deklaration grundsätzlich zu, berichten jedoch von erheblichem Zeitaufwand, um alle Anforderungen sauber zu erfüllen.

Die begleitende Auswertung zur Umfrage benennt deshalb zehn besonders kritische Felder, in denen die Übergangsphase in der Praxis vorbei ist. Den vollständigen Report inklusive der zehn typischen Alltagsfallen finden Sie hier: https://www.buchhaltungsbutler.de/steuersuender-2026/

 

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Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von BuchhaltungsButler GmbH/Veröffentlicht am 10.02.2026

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