Die zwölfte Fair Finance Week bringt erneut Vertreter:innen aus Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und Finanzwirtschaft zusammen, um neue Anstöße für nachhaltiges Handeln zu geben. Die Veranstalter betonen, dass dort, wo Geld mit Werten verknüpft wird, eine andere Zukunft entstehen könne. Interessierte seien eingeladen, an vier Abenden – vor Ort oder online – spannende Diskussionen mitzuerleben und eigene Perspektiven einzubringen.
Programm im Überblick:
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Mo., 27.10. Regionale Diskussionsabende in München, Hamburg, Berlin und Bochum
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Di., 28.10. „Wo sind unsere Werte geblieben in Wirtschaft und Finanzwesen?“ (Haus am Dom, Frankfurt)
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Mi., 29.10. „Toxisch reich – zu viel Geld in wenigen Händen?“ (Haus am Dom, Frankfurt)
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Do., 30.10. „Finanzbildung – aber bitte mit Werten!“ (Evangelische Akademie, Frankfurt)
Der Einlass beginnt in der Regel um 18 Uhr, der Start um 18.30 Uhr. Am Donnerstag, den 30.10., öffnet die Veranstaltung erst um 18.30 Uhr und startet um 19 Uhr.
Unter den Sprecher:innen sind unter anderem Leonie Petersen (Oxfam), Antonis Schwarz (Initiative taxmenow), Daniela Karbe-Gessler (Bund der Steuerzahler), Raffaela Hofmann (Autorin und Gründerin einer Geldbildungsinitiative), Claudia Müller (Female Finance Forum) und Dennis Färber (Hessisches Finanzministerium).
Veranstaltet werden die Abende vom Fair Finance Netzwerk Frankfurt, das von der GLS Bank, Invest in Visions, Oikocredit und der Triodos Bank getragen wird. Kooperationspartner sind die Fairtrade-Stadt Frankfurt, das Haus am Dom und die Evangelische Akademie Frankfurt. Die Teilnahme ist kostenlos. Neben den Terminen in Frankfurt finden am 27. Oktober auch regionale Veranstaltungen in München, Hamburg, Berlin und Bochum statt. Weitere Informationen zum Programm sowie zur Arbeit des Netzwerks gibt es unter: www.fair-finance-frankfurt.de.
Anmeldungen sind per E-Mail an presse@triodos.de möglich.
Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Triodos Bank/ Veröffentlicht am 27.08.2025












