revozeitung_logo
  • Home
  • Finanzen
  • Neuigkeiten
  • Immobilien & Heim
    • Garten & Terrasse
    • Wohnen
  • Unternehmen
  • Wissen
Keine Treffer
Alle Ergebnisse anzeigen
revozeitung_logo
  • Home
  • Finanzen
  • Neuigkeiten
  • Immobilien & Heim
    • Garten & Terrasse
    • Wohnen
  • Unternehmen
  • Wissen
Keine Treffer
Alle Ergebnisse anzeigen
revozeitung_logo
Keine Treffer
Alle Ergebnisse anzeigen
Home Immobilien
Immobilienpreise

©Mer_Studio/stock.adobe.com

Immobilienpreise auf Erholungskurs: Neue Höchststände ab 2026 möglich

in Immobilien
Lesedauer: 2 min.

Der deutsche Immobilienmarkt befindet sich weiter im Aufschwung und könnte im Jahr 2026 erneut historische Preisniveaus erreichen. Im vierten Quartal 2025 legten die bundesweiten Angebotspreise für Wohneigentum erneut leicht zu. Bestandswohnungen verteuerten sich zwischen Oktober und Dezember um 1,3 Prozent und erreichten im Durchschnitt 3.260 Euro pro Quadratmeter. Bei Einfamilienhäusern fiel der Zuwachs mit 0,5 Prozent geringer aus, das mittlere Preisniveau lag bei 2.810 Euro pro Quadratmeter. Im Jahresvergleich ergibt sich damit ein Plus von 4,6 Prozent bei Wohnungen und 2,0 Prozent bei Häusern.

Mehrere strukturelle Faktoren dürften auch 2026 für eine anhaltend hohe Nachfrage sorgen. Ein begrenztes Angebot, eine weiterhin unzureichende Neubautätigkeit sowie das Bevölkerungswachstum in vielen Ballungsräumen sprechen für eine Fortsetzung des aktuellen Trends. Zwar liegen die Preise noch unter dem Rekordniveau von 2022, dennoch erscheint es realistisch, dass dieses spätestens 2026 wieder erreicht oder überschritten wird.

Nach Einschätzung von immowelt-Geschäftsführer Dr. Robert Wagner habe der Immobilienmarkt im Jahr 2025 deutlich an Stabilität zurückgewonnen. Die Angebotspreise für Wohneigentum würden sich wieder gleichmäßig und moderat nach oben bewegen. Die Rückgänge der Vorjahre seien damit überwunden, und Marktteilnehmer hätten sich auf die veränderten Rahmenbedingungen eingestellt. Sollte sich die Entwicklung fortsetzen, sei eine Rückkehr zum Preisniveau des Jahres 2022 bereits in absehbarer Zeit denkbar.

Großstädte: Wohnungen als Preistreiber, uneinheitliche Entwicklung bei Häusern

In den Metropolen zeigt sich die Preisdynamik vor allem bei Eigentumswohnungen. In 13 der 15 größten Städte Deutschlands stiegen die Angebotspreise für Bestandswohnungen im vierten Quartal 2025. Besonders ausgeprägt fiel der Anstieg in München mit plus 2,1 Prozent auf 8.246 Euro pro Quadratmeter sowie in Hamburg mit plus 2,2 Prozent auf 5.994 Euro aus. Auch Frankfurt am Main verzeichnete ein weiteres Wachstum von 1,2 Prozent. Abweichend vom allgemeinen Trend entwickelten sich lediglich zwei Städte: In Berlin stagnierten die Preise, während sie in Köln leicht um 0,6 Prozent nachgaben.

Der Markt für Einfamilienhäuser präsentiert sich hingegen differenzierter. In hochpreisigen Städten wie München und Stuttgart kam es zuletzt zu Rückgängen von 2,1 beziehungsweise 1,0 Prozent. Hintergrund sind die im Vergleich zu Wohnungen höheren Kaufpreise sowie zusätzliche Investitionen für Modernisierung, die die Zahlungsbereitschaft vieler Käufer begrenzen. In Städten mit moderaterem Preisniveau hingegen sorgt die weiterhin starke Nachfrage für steigende Angebotspreise, unter anderem in Nürnberg, Hannover sowie in Leipzig und Dortmund.

Ähnliche Artikel

Energieeffizientes Haus

Energieeffizienz als Preistreiber am Immobilienmarkt

26. Januar 2026
Symbol für steigende Mieten. Würfel bilden das Wort "MIETE" vor einem Modellhaus in dem Euroscheine stecken.

Staffelmiete trotz Preisbindung rechtlich zulässig

29. Dezember 2025

Ausblick: Moderates Wachstum mit Potenzial für neue Rekorde

Vieles deutet darauf hin, dass sich der Trend moderat steigender Preise auch 2026 fortsetzen wird. In zahlreichen Ballungsräumen ist weiterhin mit Bevölkerungszuwächsen zu rechnen. Gleichzeitig bleibt das Angebot an Kaufimmobilien vielerorts deutlich hinter der Nachfrage zurück, da der Neubau nicht ausreichend vorankommt.

Auch der Mietmarkt kann die Situation nur eingeschränkt entspannen, da steigende Mieten auf ein begrenztes Angebot treffen. Vor diesem Hintergrund dürfte die Nachfrage nach Wohneigentum auch im kommenden Jahr hoch bleiben und die Preise weiter stabilisieren. Eine erneute dynamische Preisrally ist angesichts des weiterhin erhöhten Zinsniveaus zwar unwahrscheinlich, dennoch spricht vieles für ein breit getragenes, moderates Preiswachstum. Setzt sich diese Entwicklung fort, könnten im Verlauf des Jahres 2026 neue Höchststände am Immobilienmarkt erreicht werden.

Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von immowelt/Veröffentlicht am 07.01.2026

TeilenTweet
Vorheriger Artikel

Winterfeste Blumentöpfe: Haftungsrisiken am Balkon vermeiden

Nächster Artikel

Private Krankenversicherung steuerlich nutzen: Das sollten Versicherte wissen

Ähnliche Beiträge

Energieeffizientes Haus

Energieeffizienz als Preistreiber am Immobilienmarkt

von Nima
26. Januar 2026
0

Wohnhäuser in Deutschland mit sehr guter Energiebilanz erreichen am Markt teils deutlich höhere Verkaufspreise als vergleichbare, nicht sanierte Objekte. Laut...

Symbol für steigende Mieten. Würfel bilden das Wort "MIETE" vor einem Modellhaus in dem Euroscheine stecken.

Staffelmiete trotz Preisbindung rechtlich zulässig

von Nima
29. Dezember 2025
0

Der Abschluss einer Staffelmietvereinbarung ist auch dann grundsätzlich möglich, wenn für die betreffende Wohnung zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch eine...

Blaue Holzbank mit Kreidetafel und Ferienwohnung

EU-weit einheitliche Regeln für Ferienvermietungen ab 2026

von Nima
22. Dezember 2025
0

In Deutschland bestehen aktuell noch stark voneinander abweichende Vorschriften für die Anmeldung von Ferienunterkünften. Diese Uneinheitlichkeit endet spätestens im Juli...

Teure Mieten

Mehr Einkommen, weniger Wohnraum: Warum Lohnzuwächse beim Wohnen verpuffen

von Nima
18. Dezember 2025
0

Seit 2016 sind die Einkommen in Deutschland im Durchschnitt um 27 Prozent gestiegen. Bereinigt um die Inflation bleibt davon jedoch...

Weitere laden
Nächster Artikel
Krankeversicherung

Private Krankenversicherung steuerlich nutzen: Das sollten Versicherte wissen

Kreditanstalt für Wiederaufbau Bank office building, European banking in Frankfurt am Main, Hesse, Germany, Frankfurt - January, 19, 2025

KfW 2026: Förderung, Internationales und Prozesse neu ausgerichtet

5. Februar 2026
Digital Wallets

Warum digitale Wallets zur strategischen Schlüsselrolle für Banken werden

4. Februar 2026
finanzielle Vorsorge Hausfrau

Finanzielle Vorsorge für Hausfrauen selbstbestimmt gestalten

29. Januar 2026

Kategorien

  • Finanzen
  • Garten & Terrasse
  • Heim & Garten
  • Immobilien
  • Magazin & Tipps
  • Neuigkeiten
  • Unternehmen
  • Wissen
Kreditanstalt für Wiederaufbau Bank office building, European banking in Frankfurt am Main, Hesse, Germany, Frankfurt - January, 19, 2025
Finanzen

KfW 2026: Förderung, Internationales und Prozesse neu ausgerichtet

5. Februar 2026
Digital Wallets
Finanzen

Warum digitale Wallets zur strategischen Schlüsselrolle für Banken werden

4. Februar 2026
finanzielle Vorsorge Hausfrau
Finanzen

Finanzielle Vorsorge für Hausfrauen selbstbestimmt gestalten

29. Januar 2026
Energieeffizientes Haus
Immobilien

Energieeffizienz als Preistreiber am Immobilienmarkt

26. Januar 2026
Familienfeier
Magazin & Tipps

Ein Event oder eine größere Familienfeier selbst organisieren – darauf ist zu achten

20. Januar 2026
Krankeversicherung
Finanzen

Private Krankenversicherung steuerlich nutzen: Das sollten Versicherte wissen

20. Januar 2026
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Post Sitemap

© All Rights Reserved

Keine Treffer
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Finanzen
  • Neuigkeiten
  • Immobilien & Heim
    • Garten & Terrasse
    • Wohnen
  • Unternehmen
  • Wissen

© All Rights Reserved