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Teure Mieten

©Midnight Studio/stock.adobe.com

Mehr Einkommen, weniger Wohnraum: Warum Lohnzuwächse beim Wohnen verpuffen

in Immobilien, Finanzen
Lesedauer: 2 min.

Seit 2016 sind die Einkommen in Deutschland im Durchschnitt um 27 Prozent gestiegen. Bereinigt um die Inflation bleibt davon jedoch lediglich ein reales Plus von rund 1,3 Prozent. Nach aktuellen Auswertungen wird dieses geringe Wachstum in vielen Regionen vollständig durch steigende Wohnkosten neutralisiert. Besonders betroffen sind Großstädte sowie deren angrenzende Landkreise.

Eine aktuelle Untersuchung des Berliner Datenstudios DataPulse Research analysiert unter dem Arbeitstitel „Mehr Lohn, weniger Platz“ die Entwicklung von Löhnen und Mieten in rund 400 Kreisen und kreisfreien Städten. Berechnet wurde, welcher Anteil des Einkommens für Wohnkosten aufgewendet werden muss und wie viel Wohnfläche sich unterschiedliche Berufsgruppen heute noch leisten können. In einzelnen Städten entspricht die Entwicklung einem Verlust von mehr als zehn Quadratmetern Wohnraum.

Damit macht die Analyse erstmals bundesweit sichtbar, welchen tatsächlichen Gegenwert das Lohnwachstum der vergangenen zehn Jahre beim Wohnen noch hat.

Kernaussagen der Analyse

Die Belastungsschwelle von 30 Prozent wird immer häufiger überschritten: Während 2014 lediglich sechs Kreise mehr als 30 Prozent des Einkommens für Miete aufwenden mussten, sind es 2024 bereits 26. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, könnten es bis 2030 über 90 Kreise sein.

In Metropolen steigen die Mieten deutlich schneller als die Einkommen. In Berlin haben sich die Mieten seit 2014 nahezu verdoppelt, während die Löhne weniger stark zulegten. Ähnliche Ungleichgewichte zeigen sich in München, Köln und Leipzig, wobei auch bislang günstigere Städte eine stark beschleunigte Mietdynamik aufweisen.

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Die Unterschiede zwischen den Regionen nehmen zu. Im Jahr 2024 liegen fast 25 Prozentpunkte zwischen dem Kreis mit der höchsten und dem mit der niedrigsten Mietbelastung. Besonders hohe Anteile entfallen auf Kreise im Münchner Umland, während Städte wie Salzgitter, Chemnitz oder Holzminden deutlich geringere Belastungen aufweisen.

Trotz steigender Einkommen schrumpft der verfügbare Wohnraum vieler Berufsgruppen. Pflegekräfte verzeichnen zwar real ein deutliches Einkommensplus, verlieren in hochpreisigen Städten jedoch Wohnfläche. In Berlin fällt der Verlust spürbar aus, während in München trotz kräftiger Lohnsteigerungen kaum zusätzlicher Wohnraum möglich ist. Regionen mit moderater Mietentwicklung zeigen hingegen deutliche Flächengewinne.

Eine umfassende Auswertung mit interaktiven Karten stellt DataPulse Research online zur Verfügung.

Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von DataPulse Research/Veröffentlicht am 17.12.2025

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