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Steuererklärung online

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Steuererklärung per Klick: Chancen & Grenzen der neuen App

in Finanzen
Lesedauer: 2 min.

Steuererklärung per App: Ein-Klick-Lösung ab Juli 2026 verfügbar

Ab dem 1. Juli 2026 führt die Finanzverwaltung eine Erweiterung des ELSTER-Angebots ein. Mit der MeinELSTER+-App wird es möglich sein, die Einkommensteuererklärung per Smartphone mit nur einem Klick abzugeben. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) sieht in der Digitalisierung zwar einen Fortschritt, weist jedoch darauf hin, dass automatisierte Lösungen nicht die Qualität individueller Beratung erreichen können.

Ein-Klick-Steuererklärung: Nur bekannte Daten werden berücksichtigt

Zunächst richtet sich die neue Funktion an ledige, kinderlose Arbeitnehmer sowie an Bezieher von Alterseinkünften. Die Registrierung in der MeinELSTER+-App ist ab dem 31. März 2026 möglich. Ab Juli erhalten Nutzer eine digital vorausgefüllte Steuererklärung für das Jahr 2025 sowie eine Vorschau auf den Steuerbescheid. Die Grundlage bilden dabei die Daten, die den Finanzämtern bereits vorliegen, wie Gehaltsangaben, Rentenbezüge oder Sozialversicherungsbeiträge.

Wer mit der vorausgefüllten Erklärung einverstanden ist, kann diese direkt an das Finanzamt übermitteln. Die Finanzverwaltung betont, dass vor dem Absenden noch Änderungen möglich sind. Geplant ist, die Funktionen und den Nutzerkreis der App schrittweise auszuweiten.

Komplexe Fälle bleiben unberücksichtigt

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Uwe Rauhöft, Vorstandsmitglied der VLH und Vorsitzender des Bundesverbands Lohnsteuerhilfevereine (BVL), begrüßt die Digitalisierung als sinnvollen Schritt, besonders für einfache Standardfälle. Allerdings verbleibt die Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben bei den Steuerpflichtigen. Die Finanzverwaltung berücksichtigt ausschließlich die ihr bekannten Daten und gesetzliche Pauschalen.

Jörg Strötzel, Vorstandsvorsitzender der VLH, hebt hervor, dass individuelle Ausgaben wie erhöhte Werbungskosten, Krankheitskosten, Spenden oder außergewöhnliche Belastungen nicht automatisch erfasst werden. Komplexere Sachverhalte lassen sich in einem vereinfachten Verfahren nicht abbilden. Wer solche Ausgaben nicht selbst ergänzt, riskiert finanzielle Nachteile.

Individuelle Beratung für optimale Ergebnisse

Bereits 2025 wurden in Hessen und Bayern Pilotprojekte unter dem Titel „Die Steuer macht jetzt das Amt“ durchgeführt. Das neue App-Angebot baut auf der Idee der vorausgefüllten Steuererklärung auf. Doch nach Ansicht der VLH kann eine automatisierte Lösung keine persönliche Beratung ersetzen. Strötzel betont, dass für eine gerechte Besteuerung alle persönlichen Lebensumstände und absetzbaren Ausgaben berücksichtigt werden müssen.

Eine individuelle Beratung hilft, Gestaltungsspielräume zu nutzen und das bestmögliche Steuerergebnis zu erzielen. Rauhöft unterstreicht, dass es nicht auf die Schnelligkeit ankommt, sondern darauf, dass Bürger das erhalten, was ihnen rechtmäßig zusteht. Eine reine Ein-Klick-Lösung könne dies nicht gewährleisten.

Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. – VLH/Veröffentlicht am 09.03.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt.

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